Paarberatung

„Wer den Knoten nicht kennt, kann ihn nicht lösen.“

Aristoteles

Wenn jemand über seine Partnerschaft die folgende Bilanz zieht: „Ich war bis zur Unkenntlichkeit verheiratet.“, dann macht mich das sehr nachdenklich. Schließlich gehen wir ja nicht mit dieser Idee in eine Partnerschaft.

Wie sehen Sie das? Sind Sie sich selbst treu geblieben während Ihrer Zeit als Paar? Wieviel ist übrig von dem, was Sie sich damals, als Sie gemeinsam losgingen, vorstellten? Welche Rolle spielen Ihre individuellen Bedürfnisse noch, seit Sie als Paar oder als Familie leben?

Welche Erwartungen haben Sie an Ihren Partner/ Ihre Partnerin, die er/ sie nicht erfüllt. Wie geht es Ihnen damit?

Sprechen Sie miteinander wohlwollend, vorwurfsfrei und konstruktiv? Wie verstehen Sie die Botschaften hinter den Worten Ihres Partners/ Ihrer Partnerin?

Solche und ähnliche Fragen beschäftigen unzählige Paare und stellen mitunter eine Zerreißprobe für das gemeinsame Leben dar. Wenn wir den Kontakt zu uns selbst, zu unserem tiefsten Inneren verlieren, zeigt sich das nicht selten in der Art, wie wir mit unserem Partner oder unseren Kindern umgehen. Die Symptome, die sich dann zeigen, sind eine Einladung, etwas zu ändern und wenn es nur die Wahrnehmung für sich selbst oder für seine Liebsten ist.

In der Paarberatung sehe ich meine Rolle in erster Linie als „Sprachmittlerin“ und „Brückenbauerin“. Es ist kein therapeutisches, sondern ein kommunikationsförderndes Angebot, was ich Ihnen mache. Bevor eine Situation also so ausweglos wird, dass man als einzige Lösungsmöglichkeit die Trennung sieht, gibt es aus meiner Sicht eine ganze Reihe Chancen, die auf dem Weg liegen, um wieder zu sich selbst und zueinander zu finden.

Wenn Sie diesen Schritt mit mir gehen wollen, nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf.